Bartbürste - Warum man sie braucht

Wind und Wetter zerzausen deine Barthaare. Nach dem Sport siehst du aus, wie ein zerrupftes Huhn?

Nach dem Duschen, nach dem Aufstehen, aus Meditationsgründen am Abend - mindestens einmal, besser mehrfach am Tag, solltest du den Griff zur Bartbürste einplanen.

Eine massive Bürste im Badezimmerschrank und eine kleinere zum Mitnehmen sind für die Rundum-Sorglos-Bartpflege ideal.
Achte darauf, dass die Borsten natürlichen Ursprungs sind. Besonders bewährt haben sich dabei Wildschweinborsten. Die Bürste sollte griffig sein und gut in der Hand liegen. Neben Bürstengriffen aus Holz, die meist die edlere Optik aufweisen, gibt es auch Modelle aus Kunststoff. Für unterschiedliche Bartlängen und -strukturen verwendet man Borsten in verschiedenen Härtegraden. Weiche Borsten sind weniger für füllige, sondern eher für einen 3-Tage-Bart geeignet.

Durch das Bürsten werden lose Haare schonend entfernt. Auch störrische und in alle Richtungen abstehende Haare werden so leicht in Form gestrichen. Kleine Verknotungen werden gelöst. Mit minimalem Aufwand kannst du ein tolles Ergebnis erreichen. Die Borsten massieren zudem die Haut und regen die Durchblutung an. Gleichzeitig verteilen sie den Talgfilm der Haut, sodass die Barthaare auf natürliche Weise leicht glänzen.

Du siehst: Eine Bartbürste macht absolut Sinn bei der täglichen Bartpflege und gehört zur Grundausstattung jedes Bartträgers.



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